Pflasterfugenmörtel für Natur/-Pflastersteine, Terrassen und Natursteinplatten

Eine Menge Haushalte haben zum Frühjahr immer wieder das Problem, dass auf Ihren Terrassen und Ihren Gartenwege Gras zwischen den Fugen wächst.

Dies Problem bekämpfen viele Leute mit schwerem Gerät, wie ein Hochdruckstrahler oder Gasbrenner, um das Unkraut aus den Fugen zu bekommen.

Dies muss aber nicht sein, denn mit der richtigen Anwendung eines Pflasterfugenmörtels haben Sie das Problem nicht mehr. Um den Pflasterfugenmörtel anzuwenden, sollten einige Dinge vorher beachtet werden. Die Untergrundbeschaffenheit und die Anordnung der Terrassensteine oder Natursteinplatten spielt dabei eine wichtige Rolle. Um einen optimalen Halt zu gewährleisten, nehmen Sie eine Tragschicht mit Schotter oder Kies.

Diese Tragschicht sollte ca. 3-5cm betragen. Danach füllen Sie das Pflasterbett mit Sand oder Splitt auf. Das Pflasterbett dient dazu, damit die Terrassensteine einen festen Sitz im Pflasterbett haben. Nach diesen Arbeitsschritten sollten Sie die Pflastersteine auf das Pflasterbett legen. Es sollte eine Fugenbreite von mindestens 3mm bestehen bleiben.

Hier wird eine klassische Hohlraumbildung vermieden, da der Pflasterfugenmörtel tief in die Fuge eindringen kann. Bei einer neu verlegte Pflasterfläche sollte man 2-3 Wochen warten bevor man diese verfugt, da sich der Pflaster Belag erstmal setzen muss.

Mainbrick Pflasterfugenmörtel

Haben Sie ein älteres Pflasterbett müssen die Fugen vorher gereinigt werden, so dass eine Mindestfugentiefe von 0,5-2mm vorhanden ist. Da es eine ganze Reihe von Pflasterfugenmörtel gibt, es ist sehr wichtig den richtigen Pflasterfugenmörtel zu finden.

Bei der großen Auswahl verliert man schnell den Überblick. Hält dieser Mörtel wirklich, dass was er verspricht oder ist der billigere doch der Bessere? Wichtige Kritikpunkte bei der Auswahl des Pflasterfugenmörtel sind:  luftdurchlässig, Hitzebeständig, Streusalzbeständig, dauerhaft wassertolerant, vor allem Frostbeständig sein und keine Rückstände auf den Pflastersteinen hinterlassen. Der Mainbrick Pflasterfugenmörtel erfüllt alle die genannten Voraussetzungen.

Man kann diesen Pflasterfugenmörtel auf folgende Oberflächen verarbeiten wie zum Beispiel Betonsteinplatten, Betonsteinpflaster, Natursteinplatten, Terrassen Natursteinpflaster oder Klinker Beläge. Zum Pflastersteine verfugen eignet sich besonders der Mainbrick Pflasterfugenmörtel.  Die Verarbeitung dieses Pflasterfugenmörtels erfolgt in mehreren kleineren Schritten: Die Fläche mit einem Schlauch oder einer Gießkanne gut vornässen.

Danach entnehmen Sie den Vakuum-Kunststoffbeutel und verteilen den Pflasterfugenmörtel auf der Fläche. Kehren Sie den Pflasterfugenmörtel mit einem Straßenbesen (oder Gummibesen) sorgfältig in die Fugen ein. Die Fläche leicht mit Wasser begießen, dies hilft beim einspülen des Pflasterfugenmörtels, führt automatisch zu einer höheren selbsttätigen Verdichtung des Materials in den Fugen.

Da der Pflasterfugenmörtel mit Wasser eingeschlämmt wird, verhindert man nun hier richtig die  Hohlraumbildung und mangelnde Fugenfüllung. Dadurch treten auch keine Frostschäden mehr auf. Bitte vermeiden Sie den Wasserstrahldirekt in den Fugen zu halten. Die restlichen Mörtelreste auf der Pflasterfläche mit einem weichen bis mittelharten Besen oder Gummischieber diagonal zum Fugenverlauf abkehren.

Dieser Pflasterfugenmörtel wird in 4 verschiedenen Farben angeboten, in den Farbe Basalt, Sand Natur, Steingrau und Terrakotta. Des Weiteren kann man die Fläche vor der Verfugung mit einer Nano Bodenversiegelung schützen. Sie bietet einen Schutzfilm zur Abdichtung, Versiegelung von Natur-, Beton- und Kunststeinoberflächen, Ölflecken, Kaugummiflecken und Flecken jeglicher Art.  Die Nano Bodenversiegelung kann mach auch bei Balkone, Fliesen und zum Terrassenfliesen versiegeln anwenden. Somit hat man seine Terrasse ideal versorgt.

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