Kreatin effektiv zu sich nehmen

Um den Muskelaufbau zu unterstützen, ist es nicht selten, dass Sportler Kreatin zu sich nehmen, um dem Körper genug Energie zu geben.

Dabei kommt es allerdings nicht nur darauf an, dass es zugeführt wird, sondern auch wie. Ganz wichtig hierbei ist das trinken – und zwar viel. Das Problem bei Kreatin ist, dass sich das Pulver schlecht löst und dann im Mund ein unangenehmes Gefühl hinterlässt. Zudem kann der Magen es nicht in dieser Form verwerten und es würde praktisch ungenutzt im Magen versacken. Das ist natürlich nicht Ziel des Ganzen, weswegen auf die Verabreichungsform geachtet werden muss.

Am besten werden fünf Gramm mit einem halben bis dreiviertel Liter Wasser getrunken. Vorher sollte das Pulver natürlich gut verrührt werden.

Auch, wenn die Menge an Flüssigkeit viel klingt, so ist es wichtig, den Shake so schnell wie möglich zu trinken. Der Grund hierfür ist, dass das Kreatin nicht lange stabil bleibt und dadurch dann nicht mehr richtig wirken kann. Für wen Wasser nichts ist, der kann das Pulver auch ganz bequem in Saft geben und vermischen.

Der Vorteil hierbei ist, dass der Insulinspiegel in die Höhe geht und das Kreatin dann umso schneller in das Blut bzw. die Muskelzellen gelangt. Am besten wird das Muskelgetränk nach dem Training getrunken, denn dann braucht der Körper am meisten. Es sollte aber nicht direkt nach dem Essen getrunken werden, denn dadurch bleibt das Kreatin zu lange im Magen, weil zuerst die Nahrung verdaut wird. Umso fettiger und schwerer diese ist, desto länger würde es dauern. 

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