Glutamatunverträglichkeit

Glutamatunverträglichkeit kann die Ursache vieler Krankheiten sein.

Hüten Sie sich vor zu viel Glutamat in Lebensmitteln. Nur ist das gar nicht so einfach. Denn wo ist Glutamat enthalten? Die Etiketten geben darüber kaum Auskunft. Begriffe wie „Trockenmilcherzeugnis“ oder „Hefeextrakt“ verbergen Glutamat. Zumindest ist es ein Bestandteil dieser Zusätze. Was für die Hersteller geradezu ein Segen ist, ist für uns Verbraucher sehr kritisch.

Lebensmittel werden mit physikalischen Verfahren behandelt, von denen wir Verbraucher überhaupt nichts ahnen, weil sie nicht angegeben werden müssen. Glutamat wird eigentlich auch von unserem eigenen Körper als Botenstoff im Gehirn produziert, aber natürlich nicht in Mengen, die für uns gefährlich sind. Wenn allerdings im Gehirn eine Überdosis des Botenstoffs entsteht durch zu hohe Glutamatanteile im Essen, kann dies schlimme Folgen haben. Man spricht auch von China-Restaurant-Syndrom. Es kann durchaus zu allergischen Reaktionen kommen, Schmerz in den Schläfen, Übelkeit. Das sind deutliche Zeichen von Glutamatunverträglichkeit.

Auch in kleineren Mengen ist Glutamat kritisch, weil es das Sättigungsgefühl unterdrückt. Bei Überdosen sind Nervenleiden wie Parkinson und Epilepsie mögliche Folgen.

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