Geschmacksverstärker Glutamat

Geschmacksverstärker Glutamat nicht nur umstritten sondern gefährlich. Ja, leider scheint das so zu sein.

Hüten Sie sich ganz besonders vor folgenden Geschmacksverstärkern:
Glutaminsäure (E 620)
Mononatriumglutamat (E 621)
Monokaliumglutamat (E 622
Calciumdiglutamat (E 623)
Monoammoniumglutamat (E 624)
Magnesiumdiglutamat (E 625)

Den Geschmacksverstärker Glutamat finden Sie vorwiegend in Fertiggerichten, wie Fertigsuppen, Gewürzmischungen, Fertigsoßen, Doseneintöpfen, Salatdressing, Knabbereien wie Kartoffelchips.
Glutamat ist häufig auf den Packungen nicht deklariert. Achten Sie deshalb auf Begriffe wie „Würzsalz“ oder „Geschmacksverstärker“.

Negativ in die Schlagzeilen geriet der Geschmacksverstärker Glutamat erstmals in den 70er-Jahren durch das so genannte „Chinarestaurant-Syndrom“. Es fiel auf, dass immer wieder Menschen nach dem Genuss chinesischen Essens an Taubheit in Nacken, Armen und Rücken, Schwächegefühl und Herzklopfen und Übelkeit litten.
Finden Sie Seiten im Internet oder Studien, die positiv über den Geschmacksverstärker Glutamat oder dessen Unschädlichkeit berichten, sollten Sie recherchieren, wer die jeweiligen Auftraggeber der Studie sind oder wer sich hinter dem Impressum verbirgt.
Sie werden sehen: Es steckt immer die Glutamatindustrie dahinter. Eine starke Lobby.

Fertigsuppen und alle anderen Produkte, die mit dem gefährlichen Geschmacksverstärker Glutamat angereichert sind, würden ohne diese ungenießbar. Es würde nichts mehr gekauft und konsumiert.
Die Nahrungsmittelindustrie ist darüber informiert, nimmt dies aus obigem Grund aber offenbar in Kauf und verharmlost die Sache.

Der Geschmacksverstärker Glutamat erzeugt im übrigen auch noch künstlichen Appetit, d.h. mit anderen Worten auch noch, Glutamat der Geschmacksverstärker macht dick.

Was aber noch schlimmer ist:
Forscher vermuten, dass der Geschmacksverstärker Glutamat an der Entstehung von Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose maßgeblich beteiligt ist.
Unser Gehirn ist normalerweise durch die Blut-Hirn-Schranke vor dem Eindringen giftiger Stoffe geschützt. Einige Stoffe – und dazu gehören vor allem Geschmacksverstärker wie Glutamat können jedoch leider diesen natürlichen Schutzmechanismus durchdringen.

Die Blut-Hirn-Schranke von Kindern ist noch durchlässiger als bei Erwachsenen. Bei ihnen dringen Schadstoffe wie Glutamat wesentlich leichter in das Gehirn ein und können nicht nur Magenschmerzen sondern auch Bluthochdruck Migräne oder aber das ADH-Syndrom auslösen.

Wie können Sie sich schützen vor dem Geschmacksverstärker Glutamat:
– Lesen Sie immer die Inhaltsangaben auf den Packungen.
– Kaufen Sie nichts mit E-Nummern der 600er Serie
– Kaufen Sie nichts mit Zusätzen wie „Würz…“ Dies ist meistens glutamathaltig.
– Auch im Restaurant fragen, ob Glutamat als Geschmacksverstärker benutzt wird und notfalls das Lokal künftig meiden.

Werden Sie insgesamt kritischer. Informieren Sie sich. Besser denn je haben wir heute die Möglichkeit, uns über Vor- und Nachteile zu informieren. Das Internet ist voller Berichte und Studien. Wenn Sie persönliche Erfahrungen mit dem Geschmacksverstärker Glutamat haben, lassen Sie uns bitte daran teilnehmen.

Also bitte: Hände weg von Geschmacksverstärker Glutamat!

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